Landen - HfMT Videoteam - University
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16.10.2025
Landen
Landen
Von Laura Stern
Drei Freundinnen in einem Krankenhaus. Cana liegt nach rassistischer Polizeigewalt im Koma. Bea und Nelly fallen durch die Etagen, von oben nach unten und wieder nach oben. Es ist fast so, als wäre das immer so gewesen. Bleibt die Landung eine Hoffnung oder macht sie Angst? Geht es am Ende nur noch um den Fall?
Mitwirkende
Es spielen Amelie Vogt, Anuthida Ploypetch, Leonida Gashi
Szenische Einrichtung Niyousha Azari
Dramaturgie Lili Wind
Sound Emma Bröcker
Kostüm Jana Schwinger
Licht Yaël Kolb
Content Note: Thematisierung von (Polizei-)gewalt (keine explizite Darstellung); Stroboskoplicht und laute Sounds
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DRAMA! ReflexionsRaum für junge Theatermacher:innen und ihr Publikum DRAMA! geht in die sechste Runde. Als Versuch im Jahr 2020 gestartet, hat sich das Format als sehr beständig erwiesen. Stets weiterentwickelt, hat es sich als ein zentrales Projekt in der Ausbildung dreier Hochschulen etabliert. Was macht es so besonders? Ein- und erstmalig arbeiten junge Autor: innen mit Regisseur:innen, Dramaturg:innen und Schauspieler:innen GEMEINSAM an einem Projekt. Jede Sparte wird einzeln unterrichtet und unter der Anleitung der Lehrenden zusammengeführt. Kollektives Arbeiten wird erprobt, dennoch arbeitsteilig nach Profession. Auch die Schauspieler sind in Konzeption und Gestaltung als gleichberechtigte Partner eingebunden- ein Schritt in der Ausbildung zum oft beschworenen eigenständigen Schauspieler. Diese gemeinsame Ausbildung ist zukunftsweisend und bildet eine solide Grundlage für die hochkomplexen Anforderungen im Berufsleben. Das Lehr- und Lernformat hat sich tief in die Köpfe und Herzen der Studierenden eingeschrieben. Für die einen ist es die beste Erfahrung im Studium, für andere der Auftakt für langjährige Arbeitsfreundschaften.
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DRAMA! ReflexionsRaum für junge Theatermacher:innen und ihr Publikum DRAMA! geht in die sechste Runde. Als Versuch im Jahr 2020 gestartet, hat sich das Format als sehr beständig erwiesen. Stets weiterentwickelt, hat es sich als ein zentrales Projekt in der Ausbildung dreier Hochschulen etabliert. Was macht es so besonders? Ein- und erstmalig arbeiten junge Autor: innen mit Regisseur:innen, Dramaturg:innen und Schauspieler:innen GEMEINSAM an einem Projekt. Jede Sparte wird einzeln unterrichtet und unter der Anleitung der Lehrenden zusammengeführt. Kollektives Arbeiten wird erprobt, dennoch arbeitsteilig nach Profession. Auch die Schauspieler sind in Konzeption und Gestaltung als gleichberechtigte Partner eingebunden- ein Schritt in der Ausbildung zum oft beschworenen eigenständigen Schauspieler. Diese gemeinsame Ausbildung ist zukunftsweisend und bildet eine solide Grundlage für die hochkomplexen Anforderungen im Berufsleben. Das Lehr- und Lernformat hat sich tief in die Köpfe und Herzen der Studierenden eingeschrieben. Für die einen ist es die beste Erfahrung im Studium, für andere der Auftakt für langjährige Arbeitsfreundschaften.