Der Terror, den er in seinen Händen hält, ist nicht unserer - HfMT Videoteam - University
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17.10.2025
Der Terror, den er in seinen Händen hält, ist nicht unserer
Der Terror, den er in seinen Händen hält, ist nicht unserer
Von Peppa Camila Briones E.
Hallo, amiga.... Ich habe dich schon eine Weile nicht mehr Freundin genannt, sorry.... Ist alles in Ordnung, seit ich weg bin? Ist alles so wie immer? ...... Hallo.... Ich bin hier, um dir zu sagen... Ich denke, du weißt es schon, ich denke, du weißt schon, was los ist, aber du weißt nicht, dass ich es auch durchgemacht habe.... Ich bin hier, um dir zu sagen, was du mir immer noch nicht sagen kannst.
Nach zehn Jahren trifft eine Gruppe ehemaliger Mitschülerinnen zum ersten Mal wieder aufeinander und taucht gemeinsam in die Erinnerung an die eigenen13-Jährigen Ichs ein, die zwischen Leistungsdruck, Tanzprobe und übergriffigem Sportlehrer versuchen im Schulsystem durchzuhalten.
Mitwirkende
Es spielen Lotta Paulina, Amanda Hauser, Fedra Valori, Evgenia Gurfinkel, Anastasia Lara Heller
Szenische Einrichtung Louisa Schiedek
Kostüm Alexa Gieseler, Anouk Felscher, Caro Ruddigkeit
Bühne Rosa Thiemer
Musik Lori Brückner
Choreografie Fedra Valori
Mitarbeit Crecencia Lucia Jiménez, Laura Bernhardt
Besonderer Dank gilt Lena Ehlers und dem Team des Zündfunke e.V., Berenice Lewes und den Schüler*innen des Goethe-Gymnasium-Hamburg, sowie der finanziellen Unterstützung durch den AStA der HAW Hamburg und der Materialförderung durch die Hamburg Kreativ Gesellschaft.
Content Note
Erwähnung von sexualisierter Gewalt (keine explizite Darstellung oder detaillierte Beschreibung), plötzliches Auftreten lauter Musik und Geräusche; Verschiedene Textstellen können mit suizidalem Verhalten in Verbindung gebracht werden.
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DRAMA! ReflexionsRaum für junge Theatermacher:innen und ihr Publikum DRAMA! geht in die sechste Runde. Als Versuch im Jahr 2020 gestartet, hat sich das Format als sehr beständig erwiesen. Stets weiterentwickelt, hat es sich als ein zentrales Projekt in der Ausbildung dreier Hochschulen etabliert. Was macht es so besonders? Ein- und erstmalig arbeiten junge Autor: innen mit Regisseur:innen, Dramaturg:innen und Schauspieler:innen GEMEINSAM an einem Projekt. Jede Sparte wird einzeln unterrichtet und unter der Anleitung der Lehrenden zusammengeführt. Kollektives Arbeiten wird erprobt, dennoch arbeitsteilig nach Profession. Auch die Schauspieler sind in Konzeption und Gestaltung als gleichberechtigte Partner eingebunden- ein Schritt in der Ausbildung zum oft beschworenen eigenständigen Schauspieler. Diese gemeinsame Ausbildung ist zukunftsweisend und bildet eine solide Grundlage für die hochkomplexen Anforderungen im Berufsleben. Das Lehr- und Lernformat hat sich tief in die Köpfe und Herzen der Studierenden eingeschrieben. Für die einen ist es die beste Erfahrung im Studium, für andere der Auftakt für langjährige Arbeitsfreundschaften.
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DRAMA! ReflexionsRaum für junge Theatermacher:innen und ihr Publikum DRAMA! geht in die sechste Runde. Als Versuch im Jahr 2020 gestartet, hat sich das Format als sehr beständig erwiesen. Stets weiterentwickelt, hat es sich als ein zentrales Projekt in der Ausbildung dreier Hochschulen etabliert. Was macht es so besonders? Ein- und erstmalig arbeiten junge Autor: innen mit Regisseur:innen, Dramaturg:innen und Schauspieler:innen GEMEINSAM an einem Projekt. Jede Sparte wird einzeln unterrichtet und unter der Anleitung der Lehrenden zusammengeführt. Kollektives Arbeiten wird erprobt, dennoch arbeitsteilig nach Profession. Auch die Schauspieler sind in Konzeption und Gestaltung als gleichberechtigte Partner eingebunden- ein Schritt in der Ausbildung zum oft beschworenen eigenständigen Schauspieler. Diese gemeinsame Ausbildung ist zukunftsweisend und bildet eine solide Grundlage für die hochkomplexen Anforderungen im Berufsleben. Das Lehr- und Lernformat hat sich tief in die Köpfe und Herzen der Studierenden eingeschrieben. Für die einen ist es die beste Erfahrung im Studium, für andere der Auftakt für langjährige Arbeitsfreundschaften.